Herzlich Willkommen!

Die Kunst des Verschwindens ist der Verfall

Knechtsche Hallen - Elmshorn: Hier verfällt ein Denkmal.
Foto: Karin Brodowsky

Noch immer keine Lösung für die Knechtschen Hallen in Sicht.

Aktuelle Presseerklärung zur Absage Runder Tisch

11. November 2019

Liebe Pressefreund*innen der Knechtschen Hallen!

Fast zeitgleich mit dieser Presseinformation erhalten Sie ein Anschreiben des Freundeskreises an die Herren Hahn, Hatje, Bredemeier und Sachau.

 

Seit vielen Jahren kämpft der Freundeskreis für den Erhalt der Knechtschen Hallen und deren sinnvolle gesellschaftliche Nutzung. Wir haben dialogorientiert agiert, Veranstaltungen durchgeführt, Konzepte entwickelt, Denkanstöße gegeben und immer wieder das Augenmerk auf die Knechtschen Hallen gelenkt.

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Offener Brief an Hahn, Hatje, Bredemeier und Sachau

11. November 2019

Sehr geehrter Herr Hahn,

sehr geehrter Herr Hatje,

sehr geehrter Herr Bredemeier,

sehr geehrter Herr Sachau,

 

aus ganz aktuellem Anlaß komme ich heute auf Sie zu.

 

Der Freundeskreis Knechtsche Hallen Keimzelle Kranhaus e.V. hatte einen Auftrag. Nach angeregter Diskussion im Kranhaus anlässlich der Einladung des Freundeskreises der Bürgermeisterkandidaten wurde die Idee eines rundes Tisches konkretisiert. Allseits wurde die Bereitschaft erklärt, an dem runden Tisch teilzunehmen. Es war ein Moderator zu finden, der diesen Prozeß sachkundig begleiten sollte.

 

„Herr Jähne, nehmen Sie das in die Hand!“

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Aktuelle Termine: siehe Rubrik Aktivitäten

Brennende Fragen an den Eigentümer und an den Bürgermeister

Der Zustand der Knechtschen Hallen verschlechtert sich zusehenst. Ein Verlust der Gebäude wäre für Elmshorn und das Quartier schlicht eine Katastrophe. Die Sorgen der Freund*innen der Knechtschen Hallen sind noch größer geworden, seitdem die geplante Zwischennutzung durch den Zustand der vorhandene Bausubstanz vom Statiker für nahezu das komplette Erdgeschoss ausgeschlossen wurde.

Klartext und klare Perspektiven wünschte sich der Freundeskreis in einem Brief an den Eigentümer und an den Bürgermeister mit folgenden Fragen:

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Diskussion mit den fünf Bürgermeisterkandidaten

20. August 2019 - 19:30 Uhr im Kranhaus

An diesem Abend stellten sich alle 5 Bürgermeisterkandidaten den Fragen des Freundeskreises und der Öffentlichkeit zur Zukunft der Knechtschen Hallen.

 

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Ein Plädoyer für Mut und Geduld

Der Blick von außen von Thomas Lecke-Lopatta

Thomas Lecke-Lopatta, Stadtentwickler aus Bremen, hat in dem neuen Band der Beiträge zur Elmshorner Geschichte "Die Knechtschen Hallen und der Stadtteil Vormstegen" ein Plädoyer für Mut und Geduld gehalten. Mittelstädte in den Regionen von großen Städten profitierten von der Reurbanisierung, da nicht mehr nur in die Regionskerne gedrängt werde, sondern die gesamte Region von der Zuwanderung profitieren würde.

Inwieweit Anknüpfungspunkte für eigenständige integrative Entwicklungen genutzt würden, hinge auch von der ansässigen Politik, Wirtschaft und Bevölkerung ab.

Der Blick von außen
Text Lecke-Lopatta.pdf
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Das Innovationspotenial im Kontext der Knechtschen Hallen sei von zentraler Bedeutung. Er fordert zu mutigen Denkprozessen auf und auch zur Konfliktbereitschaft. Denn, " ohne Konflikte, harter Arbeit und langen Atem wird sich in den Knechtschen Hallen nichts Ambitioniertes entwickeln lassen, sondern man wird zurückfallen auf die Diskussion um die Ansiedlung großflächigen Einzelhandels, Abriss und Wohnungsneubau oder dergleichen."

Dirk Moritz, Frank Sachau und Jens Jähne entsperren das Tor zum Kranhaus

Neuordnung des Quartiers

Quatiersplanung Krückau/Vormstegen

Basisdemokratisch, offen für alle, niedrigschwellig ... man mag es nennen, wie man will. Der Freundeskreis Knechtsche Hallen Keimzelle Kranhaus e.V. hat es zu einem seiner Grundwerte erklärt. Entwicklungen müssen von unten nach oben stattfinden und nicht umgekehrt.

Das gilt auch für die Entwicklung von städtischen Lebensräumen und damit


auch für die Stadtentwicklung. Wir haben uns als Freundeskreis dem Erhalt der Knechtschen Hallen verschrieben und deren sinnvoller Nutzung. Dazu gehört natürlich auch der Blick auf das Umfeld der Knechtschen Hallen.

 

Die Neuordnung des Quartiers zwischen Vormstegen und Berliner Straße einerseits und zwischen Schauenburger Straße und Reichenstraße andererseits hat durch die Rathausplanung neue Aktualität bekommen.


Kontakt:

Freundeskreis
Knechtsche Hallen -

Keimzelle Kranhaus e.V.
Vorsitzender Jens Jähne

Geschäftsstelle
Koppeldamm 2

 

25335 Elmshorn

Telefon: 04121 - 42150


E-Mail: info@knechtschehallen-elmshorn.de