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Ein Plädoyer für Mut und Geduld

Der Blick von außen von Thomas Lecke-Lopatta

Thomas Lecke-Lopatta, Stadtentwickler aus Bremen, hat in dem neuen Band der Beiträge zur Elmshorner Geschichte "Die Knechtschen Hallen und der Stadtteil Vormstegen" ein Plädoyer für Mut und Geduld gehalten. Mittelstädte in den Regionen von großen Städten profitierten von der Reurbanisierung, da nicht mehr nur in die Regionskerne gedrängt werde, sondern die gesamte Region von der Zuwanderung profitieren würde.

Inwieweit Anknüpfungspunkte für eigenständige integrative Entwicklungen genutzt würden, hinge auch von der ansässigen Politik, Wirtschaft und Bevölkerung ab.

Der Blick von außen
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Das Innovationspotenial im Kontext der Knechtschen Hallen sei von zentraler Bedeutung. Er fordert zu mutigen Denkprozessen auf und auch zur Konfliktbereitschaft. Denn, " ohne Konflikte, harter Arbeit und langen Atem wird sich in den Knechtschen Hallen nichts Ambitioniertes entwickeln lassen, sondern man wird zurückfallen auf die Diskussion um die Ansiedlung großflächigen Einzelhandels, Abriss und Wohnungsneubau oder dergleichen."

Stammtisch

09. April 2019, 19:00 Uhr, Kantine, Lornsenstr.

Nach der erfolgreichen Wiedereröffnung des Kranhauses und der Klärung von Versicherungsfragen für eine Zwischenlösung für die Knechtschen Hallen nehmen die Planungen wieder Fahrt auf. Kreativität, Ideen und Mithilfe sind gefragt.

 

mehr Infos zum Stammtisch...

Wiedereröffnung im Kranhaus: "Das war ein cooler Tag!"

15. Dezember 2018

In bester Stimmung haben die Freunde und Freundinnen der Knechtschen Hallen das Kranhaus wiedererobert.

Pünktlich um 15:00 Uhr eröffnete der Vorsitzende des Vereins, Jens Jähne, im mollig warmen Kranhaus das Programm am Nachmittag.  mehr lesen ...

"Rock im Kranhaus" zum Opening

15. Dezember 2018

Die Erwartungen des Teams vom Rock im Kranhaus wurden um Längen übertroffen! Die Investitionen in die Akustik haben sich ausgezahlt, so gut klang das Kranhaus noch nie.

 

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Das Kranhaus lebt!

Aufhebung der Sperrung - 14. November 2018

Dirk Moritz, Frank Sachau und Jens Jähne entsperren das Tor zum Kranhaus

Nach 2 Jahren Sperrung haben wir das Kranhaus am 14. November 2018 endlich wieder in Besitz genommen.

 

Es war ein langer Weg. Unsere Geduld hat sich ausgezahlt. Die Durststrecke hat uns stärker gemacht, das ist die positive Erkenntnis aus dem Prozeß der vergangenen Monate. Wir haben nicht aufgegeben, waren immer aktiv, haben nie unser Ziel aus dem Blick verloren und deutlich gemacht, dass wir nicht locker lassen und unsere Gemeinschaft einen langen Atem hat.

 

Am Rande der Rückeroberung des Kranhauses haben wir von Herrn Sachau die Information bekommen, dass die Versicherungsfrage der Knechtschen Hallen geklärt ist, so dass unserer Nutzung der Erdgeschoßfläche nichts mehr im Wege steht. Wir werden daher nun in den nächsten Tagen die vertraglichen Inhalte klären und damit dann auch dort einen Riesenschritt in Richtung Nutzung machen.

 

5000 qm Kultur, so berichtet von den Elmshorner Nachrichten, treffen natürlich die vielfältigen Nutzungsideen nicht richtig. 5000 qm Kreativquartier spiegelt unsere Philosophie besser wieder. Kunst, Kultur, Handwerk, Dienstleistung, Werkstätten, Gastronomie, Probierräume, öffentliche Büro- und Arbeitsräume, usw.

 

Elmshorn macht sich auf in das kreative Herz des neuen Quartiers.

Neuordnung des Quartiers

Quatiersplanung Krückau/Vormstegen

Basisdemokratisch, offen für alle, niedrigschwellig ... man mag es nennen, wie man will. Der Freundeskreis Knechtsche Hallen Keimzelle Kranhaus e.V. hat es zu einem seiner Grundwerte erklärt. Entwicklungen müssen von unten nach oben stattfinden und nicht umgekehrt.

 

 


Das gilt auch für die Entwicklung von städtischen Lebensräumen und damit auch für die Stadtentwicklung. Wir haben uns als Freundeskreis dem Erhalt der Knechtschen Hallen verschrieben und deren sinnvoller Nutzung. Dazu gehört natürlich auch der Blick auf das Umfeld der Knechtschen Hallen.

 

Die Neuordnung des Quartiers zwischen Vormstegen und Berliner Straße einerseits und zwischen Schauenburger Straße und Reichenstraße andererseits hat durch die Rathausplanung neue Aktualität bekommen.


KEIMZELLE 2

Neuer Raum für den Freundeskreis in den Knechtschen Hallen

Ihre Ideen sind gefragt.

Gefragt sind Ideen und Anregungen zur Nutzung und zur Herrichtung.

 

KranhausKeimzelle2-Roh-Grundriss.pdf
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Mitglieder Werbung
Haben Sie Interesse an diesem Verein mitzuwirken. Laden Sie unseren Flyer herunter, füllen ihn aus und werden Sie Mitglied im "Freundeskreis Knechtsche Hallen - Keimzelle Kranhaus e.V."

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Kontakt:

Freundeskreis
Knechtsche Hallen -

Keimzelle Kranhaus e.V.
Vorsitzender Jens Jähne

Geschäftsstelle
Koppeldamm 2

 

25335 Elmshorn

Telefon: 04121 - 42150


E-Mail: info@knechtschehallen-elmshorn.de