Herzlich Willkommen!

Stammtisch

13. November 2018, 19:00 Uhr, Kantine, Lornsenstr.

Wie geht es weiter mit der Forderung nach einer Zwischenlösungen für die Knechtschen Hallen? Welche versicherungsrechtlichen Aspekte müssen beachtet werden, damit wir in die Knechtschen Hallen hinein können?.

Die Demokratie ruft und viele sind gekommen!

06. Oktober 2018

Mit zahlreichen Unterstützern haben wir für unsere Demokratie gerufen und über 1000 Menschen sind gekommen.

 

Dieses großartige Fest und bunte Zeichen für eine offene diskriminierungsfreie Gesellschaft und unsere Demokratie wurde möglich durch ein breites Bündnis quer durch die Gesellschaft, viele Helfer, Musiker, die auf Gage verzichteten und durch Sponsoren: Stadtwerke Barmstedt, Stadtwerke Elmshorn, Sparkasse Elmshorn und private Spender.

Sonne, Musik, klare Botschaften für eine offene Gesellschaft und gute Laune - So fühlte es sich am Samstag an, als sich ab 11.00 Uhr auf dem Bahnhofs-vorplatz alle Demokratiefreunde versammelten, um nach einer Begrüßung unseres Vereinsvorsitzenden Jens Jähne und einem musikalischen Auftakt von Anna Haentjens durch die Innenstadt zum Alten Markt zu ziehen.

 

Das breite Bündnis der Erstunterzeichner*innen bildete sich auch in den Grußworten ab, die auf der Bühne auf dem Alten Markt vorgetragen wurden.

 

Begrüßt wurde der Kundgebungszug von dem Geläut der St. Nikolai-Kirche, ein starkes Zeichen der ev. Kirche, die auch zu den Erstunterzeichner*innen gehörte. Nach dem Lied „Die Gedanken sind frei“, das mit Anna Haentjens viele mitgesungen haben, fand die Hauptrednerin Dr. Brigitte Fronzek klare Worte. Wir überlassen nicht den Demokratiefeinden die Straße und haben es selbst in der Hand, unsere Gesellschaft mitzugestalten. Beteiligung an demokratischen Prozessen und an Wahlen ist die Basis unserer Demokratie.

Über die Gewerkschaften, die islamische Gemeinde, Die Linke, SPD, DKP, die ev.Kirche, Seebrücke, den VVN-BdA reihten sich Grußworte und Musik aneinander, es wurde getanzt, gegessen und der strahlende Sonnenschein genossen. Die Neptunettes, Final Releaze, DJ Elee, Day lies back: gute Musik für alle .

 

Der Alte Markt war gesäumt von Buden mit Stockbrot von den Pfadfindern, Kinderspielen, Karussell, türkischem Essen und politischen Aussagen, genau die richtige Mischung, um Politik und Spaß zusammen zu bringen.

 

Gegen 16.00 Uhr neigte sich die Veranstaltung dem Ende zu.

 

Wir danken allen für ihren Beitrag, der Gewerkschaft ver.di für ihre spontane Bereitschaft, den Aufruf mit anzuschieben, den EN für den Abdruck des Aufrufs und natürlich der gesamten Zivilgesellschaft für die Präsenz, die Mut macht.

 

Das Netzwerk „Fest für Demokratie“ wird die Veranstaltung nachbereiten und öffentlich zu einem Treffen einladen. Es gibt den Wunsch, das Fest im nächsten Jahr zu wiederholen: Auch das werden wir beraten.

FEST für die DEMOKRATIE

Der Aufruf:

 "Unsere Demokratie ruft und wir kommen!

Die Zivilgesellschaft zeigt Flagge. Für eine diskriminierungs- und gewaltfreie Gesellschaft, für Pressefreiheit, für eine unabhängige Justiz. Nichts davon lassen wir uns nehmen..."

Tag des offenen Denkmals

9. September 2018, Knechtsche Hallen - Führungen 11.00 und 13.00 Uhr

Auch dieses Jahr nahmen der Freundeskreis an dem Tag des offenen Denkmals teil. Der diesjährige Denkmaltag stand im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres unter dem Motto "Entdecke, was uns verbindet" und das haben auch fast 50 Besucher genutzt.

 

Gerne hätten noch ein weiteres Dutzend Interessierte an der Führung durch die Knechtschen Hallen teilgenommen. Grund war eine falsche Ankündigung in der Zeitung, da war ein Rundgang für 14.00 Uhr angekündigt. Eine geführte Besichtigung dauert gut anderthalb Stunden und leider war eine dritte nicht mehr durchzuführen. Aus versicherungstechnischen Gründen ist eine nicht geführte und mit der Sicherheitsmannschaft begleitete Besichtigung nicht möglich. Schade für die Besucher, als auch für die Aktiven des Freundeskreises.

 

Ein kleiner Trost vielleicht, waren die umfangreiche Bildershow und die ausgestellten Informationstafeln im geöffneten vorderen Raum. Aber dies ist mit Sichheit nicht die letzte Führung durch die Knechtschen Hallen, da werden bestimmt noch einige kommen.

Kann Elmshorn Knechtsche Hallen?

Podiumsdiskussion vom 18. April 2018

Das Podium
Das Podium

Klares Bekenntnis zu den Knechtschen Hallen

Die Botschaft war einmütig und eindeutig: „Wir wollen die Hallen retten!“ Dieses Bekenntnis vom Eigentümer, der Politik und der Verwaltung stieß auf breite Zustimmung der mehr als 200 Interessierten an der Podiums-diskussion „Kann Elmshorn

Andreas Hahn, Thomas Lecke-Lopatta, Frank Sachau, Knut Peneranda, Volker Hatje, Jens Jähne


Knechtsche Hallen?“ Das Zauberwort der nächsten Etappe heißt: Zwischenlösung.

 

Dicht gedrängt verfolgten die ZuhörerInnen die Statements der Podiums-gäste. Auf einen Gast waren sie besonders gespannt, den Eigentümer Frank Sachau. Dieser überrascht gleich mit seinem ersten Redebeitrag: „Wenn das Ziel klar ist, werden die Verhandlungen mit der Stadt von Erfolg gekrönt sein.“ Gleich zweimal betonte er, dass hinter den Kulissen kein Millionen-poker stattgefunden habe.

200 interessierte Elmshorner verfolgten gespannt die Diskussion im Zelt
200 interessierte Elmshorner verfolgten gespannt die Diskussion im Zelt

Andreas Hahn, als Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Bürgermeister Volker Hatje betonten, dass sie mit einer Stimme sprechen würden. Das Ziel sei auch für sie der Erhalt der Knechtschen Hallen, aber unter den Vorgaben des Rahmenplanes, denn daran wären 2/3 der Zuschüsse gebunden. Die Investorensuche sei bei den baulichen Herausforderungen schwierig. Es funktioniere nur dann, wenn alle mitziehen, d.h. wenn der Eigentümer zu Konzessionen bereit wäre.

Schwung in die Diskussion brachten die zuversichtlichen Beiträge des Bremer Stadtplaners Thomas Lecke-Lopatta.  Er sei überzeugt, dass solche Objekte trotz Sanie-rungsbedarf wirtschaftlich entwicklungs-fähig seien. Mittelstädte hätten Wachstums-chancen, wenn sie sich auf Kreativwerk-stätten und Urbanität einließen. Die Verant-wortlichen sollten die Entwicklung nicht „vom Ende her denken“, sondern sich auf niedrigschwellige Zwischen-lösungen einlassen. „Lassen sie doch die Leute hier machen“, so Lecke-Lopatta, „viele Städte würden sich über so viele engagierte und junge Leute freuen.“

Zwischenlösung, dieser Einwurf sorgte bei den vielen anwesenden Jugendlichen für Euphorie. „Unser Ziel ist erstmal, dass da Gruppen rein kommen und ihre Projekte und Vorhaben durchführen können. Wir wollen keine Elbphilharmonie auf einen Schrottplatz bauen“. Den Ball nahm auch der Eigentümer auf. Die Belebung des Kranhauses würde das Vandalismusproblem lösen. Er würde dem Freundeskreis „das ganze Haus geben“, wenn die Genehmigungsfragen geklärt seien. "Wir können sofort loslegen, wenn uns keine bürokratische Hürden in den Weg gelegt werden", versprach Jens Jähne vom Freundeskreis.

Wenn das die Willenserklärung des Eigentümers sei und das Angebot an alle Bürgerinnen und Bürger, so Andreas Hahn, „dann lassen sie uns die Knechtschen Hallen mit Leben füllen“.

 

Studentinnen der HafenCity Universität
Fotos Karin Brodowsky

Die Studentinnen der HafenCity Universität Hamburg verfolgten interessiert die Diskussion im Zelt.  Mit ihrer Studienarbeit "Knechtsche Hallen - Wege aus dem Stillstand" haben sie wertvolle Impulse gesetzt.

Kann Elmshorn Knechtsche Hallen?

Kann Elmshorn Knechtsche Hallen, war die wesentliche Fragestellung auf der Veranstaltug am 18. April im Zirkuszelt vor dem Komplex der Knechtschen Hallen. Hierzu hatte der Freundeskreis zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.

 

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Das Kranhaus lebt! -

“Es ist keine Kunst ein Optimist zu sein, die Schwierigkeit besteht eher darin, es zu bleiben.”

 

Sich für eine “Gute Idee” einzusetzen, zeugt vom starken Engagement der Beteiligten. Die recht hohe Beliebtheit der Veranstaltungen im Kranhaus haben gezeigt, dass es für ein solches “Grasswurzel”-Projekt  auch genügend Bedarf und Menschen in unserer Stadt gibt, denen eine solche Unternehmung wichtig ist.

 

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Offene Gestaltergruppe: Augen auf Vormstegen

für das Quartier um die Knechtschen Hallen gegründet

Angeregt durch den Film "Wem gehört die Stadt?" hat sich eine Planungsgruppe für die Knechtschen Hallen und deren Umgebung gebildet.  Sie tagt öffentlich und strebt eine möglichst intensive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Elmshorns an. Die Planungsgruppe hofft auf gute Kooperation mit den Gremien der Stadt.

 

Folgende Schwerpunktthemen sind geplant:

Schwerpunktthema Sozialstruktur

Schwerpunktthema energetische Konzepte

Schwerpunktthema Verkehrsplanung

 


Ausblick auf 2018

Quatiersplanung Krückau/Vormstegen

Basisdemokratisch, offen für alle, niedrigschwellig ... man mag es nennen, wie man will. Der Freundeskreis Knechtsche Hallen Keimzelle Kranhaus e.V. hat es zu einem seiner Grundwerte erklärt. Entwicklungen müssen von unten nach oben stattfinden und nicht umgekehrt.

 

Das gilt auch für die Entwicklung von städtischen Lebensräumen und damit auch für die Stadtentwicklung. Wir haben uns 


als Freundeskreis dem Erhalt der Knechtschen Hallen verschrieben und deren sinnvoller Nutzung. Dazu gehört natürlich auch der Blick auf das Umfeld der Knechtschen Hallen.

 

Die Neuordnung des Quartiers zwischen Vormstegen und Berliner Straße einerseits und zwischen Schauenburger Straße und Reichenstraße andererseits hat durch die Rathausplanung neue Aktualität bekommen.

Stadtumbau und mehr...

Ein Interview mit Jens Jähne

"Der Freundeskreis wird immer stärker als Gestaltungsfaktor im Stadtumbau wahrgenommen. Verbände, Vereine, Unternehmer und viele andere suchen das Gespräch und den Austausch mit uns ,auch unsere Nachbarn im Quartier.


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Wieder erhältlich!

Studienarbeit zu den Knechtschen Hallen als Broschürewieder erhältlich

Studierende der HafenCity Universität Hamburg haben sich im Rahmen eines Studienprojektes unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Koch, Lehrstuhl Städtebau und Quartierplanung, mit den Entwicklungschancen für die Knechtschen Hallen auseinandergesetzt. In dieser hervorragenden Arbeit wurden mögliche "Wege aus dem Stillstand", Nutzungsmöglichkeiten für die Knechtschen Hallen und die Rentabilität der Umnutzung denkmalgeschützter Gebäude aufgezeigt.
Der Freundeskreis hat diese Arbeit in Form einer Broschüre aufgelegt.
Sie ist für 10,- Euro erhältlich und kann unter info@kranhaus-elmshorn.de angefordert werden.

KEIMZELLE 2

Neuer Raum für den Freundeskreis in den Knechtschen Hallen

Ihre Ideen sind gefragt.

Gefragt sind Ideen und Anregungen zur Nutzung und zur Herrichtung.

 

KranhausKeimzelle2-Roh-Grundriss.pdf
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Mitglieder Werbung
Haben Sie Interesse an diesem Verein mitzuwirken. Laden Sie unseren Flyer herunter, füllen ihn aus und werden Sie Mitglied im "Freundeskreis Knechtsche Hallen - Keimzelle Kranhaus e.V."

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Kontakt:

Freundeskreis
Knechtsche Hallen -

Keimzelle Kranhaus e.V.
Vorsitzender Jens Jähne

Geschäftsstelle
Koppeldamm 2

 

25335 Elmshorn

Telefon: 04121 - 42150


E-Mail: info@knechtschehallen-elmshorn.de