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Impressionen von der Podiumsdiskussion am 18. April 2018

Das Podium
Das Podium

Andreas Hahn, Thomas Lecke-Lopatta, Frank Sachau, Knut Peneranda, Volker Hatje, Jens Jähne

200 interessierte Elmshorner verfolgten gespannt die Diskussion im Zelt
200 interessierte Elmshorner verfolgten gespannt die Diskussion im Zelt

Die Studentinnen der HafenCity Universität Hamburg haben mit ihrer Studienarbeit "Knechtsche Hallen - Wege aus dem Stillstand" schon viel Vorarbeit geleistet und verfolgten interessiert die Diskussion im Zelt.

Fotos Karin Brodowsky

Kann Elmshorn Knechtsche Hallen?

Für innovative Nutzungsideen in der Stadtentwicklung sorgen externe Gäste auf dem Podium:
Bertram Schultze studierte Architektur und Immobilienwirtschaft. Er leitete die Entwicklung und Revitalisierung des Stelzenhauses in Leipzig -ein einzigartiges Industriedenkmal und ist mitverantwortlich für die Entwicklung der alten Leipziger Baumwollspinnerei zu einem Kunststandort. In Nürnberg ist er beteiligt an der Umwidmung der ehemaligen AEG Fabrik.

Thomas Lecke-Lopatta koordinierte als Lehrbeauftragter der Bremer Hochschule ein Projekt mit zehn europäischen Städten, indem die Wiedernutzung von Brachen und Leerständen im Mittelpunkt standen. Seit 1995 ist er in der Bremer Senatsverwaltung zuständig für die Flächennutzungsplanung und gesamtstädtische Standortplanung.

Visionen und Mission für den Erhalt und die Nutzung der Knechtschen Hallen prägt seit 2014 der Verein "Freundeskreis Knechtsche Hallen - Keimzelle Kranhaus". Jens Jähne, Vereinsvorsitzender, wird die Nutzungsideen erläutern und für einen offenen Beteiligungsprozess werben.

Seit 11 Jahren stehen die privaten Kibek-Hallen leer, malträtieren Wind, Regen und Kälte die historischen Gemäuer. Im Herzen der Stadt werden die schönen Gebäude zum Schandfleck. Ein Baukulturdenkmal rottet vor sich hin.  Wer trägt eigentlich welche Verantwortung? In den aktuellen Bauplänen für die Erneuerung des Quartiers Krückau/Vorm- stegen stehen die Knechtschen Hallen isoliert, abgetrennt von allem anderen. Warum? Müßte die Vision des Quartiers nicht von den Hallen aus gedacht werden, wenn es das gesellschaftliche Zentrum des Viertels werden soll?  Kann Elmshorn Knechtsche Hallen oder nur Kibek-Hochhaus Viertel? 

Diese und viele andere Fragen wollen wir am 18. April 2018 mit den Posiumsteilnehmern diskutieren, um Licht ins Dunkel zu bringen. Gefragt werden: Frank Sachau, Eigentümer der Knechtschen Hallen, Volker Hatje, Bürgermeister der Stadt Elmshorn, Andreas Hahn, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung.

Podiumsdiskussion am 18. April, 19:00 Uhr, Zelt vor den Hallen (Einlass 18:00 Uhr)

Ausblick auf 2018

Quatiersplanung Krückau/Vormstegen

Basisdemokratisch, offen für alle, niedrigschwellig ... man mag es nennen, wie man will. Der Freundeskreis Knechtsche Hallen Keimzelle Kranhaus e.V. hat es zu einem seiner Grundwerte erklärt. Entwicklungen müssen von unten nach oben stattfinden und nicht umgekehrt.

 

Das gilt auch für die Entwicklung von städtischen Lebensräumen und damit auch für die Stadtentwicklung. Wir haben uns 


als Freundeskreis dem Erhalt der Knechtschen Hallen verschrieben und deren sinnvoller Nutzung. Dazu gehört natürlich auch der Blick auf das Umfeld der Knechtschen Hallen.

 

Die Neuordnung des Quartiers zwischen Vormstegen und Berliner Straße einerseits und zwischen Schauenburger Straße und Reichenstraße andererseits hat durch die Rathausplanung neue Aktualität bekommen.

Das Kranhaus lebt! -

“Es ist keine Kunst ein Optimist zu sein, die Schwierigkeit besteht eher darin, es zu bleiben.”

 

Sich für eine “Gute Idee” einzusetzen, zeugt vom starken Engagement der Beteiligten. Die recht hohe Beliebtheit der Veranstaltungen im Kranhaus haben gezeigt, dass es für ein solches “Grasswurzel”-Projekt  auch genügend Bedarf und Menschen in unserer Stadt gibt, denen eine solche Unternehmung wichtig ist.

 

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Offene Planungsgruppe: Augen auf Vormstegen

für das Quartier um die Knechtschen Hallen gegründet

Angeregt durch den Film "Wem gehört die Stadt?" hat sich eine Planungsgruppe für die Knechtschen Hallen und deren Umgebung gebildet. Sie tagt öffentlich und strebt eine möglichst intensive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Elmshorns an. Die Planungsgruppe hofft auf gute Kooperation mit den Gremien der Stadt.

 

Als nächste Schritte der Gruppe sind drei Workshops geplant:

Schwerpunktthema 1

Vorstellungen zur Sozialstruktur des Quartiers, Erhaltung bestehender Architektur und Notwendigkeit neuer Bebauung

Schwerpunktthema 2

Fortschrittliche Überlegungen zur energetischen Versorgung des Quartiers

Schwerpunktthema 3

Notwendigkeiten und Möglichkeiten des Fußgänger-, Fahrrad- und Autonetzes im Planungsgebiet

Stadtumbau und mehr...

Ein Interview mit Jens Jähne

"Der Freundeskreis wird immer stärker als Gestaltungsfaktor im Stadtumbau wahrgenommen. Verbände, Vereine, Unternehmer und viele andere suchen das Gespräch und den Austausch mit uns ,auch unsere Nachbarn im Quartier.


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Wieder erhältlich!

Studienarbeit zu den Knechtschen Hallen als Broschürewieder erhältlich

Studierende der HafenCity Universität Hamburg haben sich im Rahmen eines Studienprojektes unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Koch, Lehrstuhl Städtebau und Quartierplanung, mit den Entwicklungschancen für die Knechtschen Hallen auseinandergesetzt. In dieser hervorragenden Arbeit wurden mögliche "Wege aus dem Stillstand", Nutzungsmöglichkeiten für die Knechtschen Hallen und die Rentabilität der Umnutzung denkmalgeschützter Gebäude aufgezeigt.
Der Freundeskreis hat diese Arbeit in Form einer Broschüre aufgelegt.
Sie ist für 10,- Euro erhältlich und kann unter info@kranhaus-elmshorn.de angefordert werden.

KEIMZELLE 2

Neuer Raum für den Freundeskreis in den Knechtschen Hallen

Ihre Ideen sind gefragt.

Gefragt sind Ideen und Anregungen zur Nutzung und zur Herrichtung.

 

KranhausKeimzelle2-Roh-Grundriss.pdf
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Ihre Meinung ist uns wichtig.

Was denken die Elmshorner*innen eigentlich über die Knechtschen Hallen und deren Zukunft? Der Freundeskreis hat klare Vorstellungen. Sie sollen erhalten und sinnvoll genutzt werden.
Ist das „Mainstream“ oder die Meinung einer verträumten Minderheit? Wir wollen es wissen. Beteiligen Sie sich an unserer Umfrage.
Sagen Sie uns Ihre Meinung. 

 

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Kontakt + Anfahrt:

Freundeskreis
Knechtsche Hallen -

Keimzelle Kranhaus e.V.
Vorsitzender Jens Jähne

Geschäftsstelle
Koppeldamm 2

 

25335 Elmshorn

Telefon: 04121 - 42150


E-Mail: info@knechtschehallen-elmshorn.de

 

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