12. September 2021, Kranhaus

Ausstellung: "Schein oder Sein"

Am „Tag des offenen Denkmals“ hatte das Kranhaus geöffnet und viele Besucher nahmen die Gelegenheit beim Schopf, um sich über die Knechtschen Hallen zu informieren. Darunter auch einige Politiker, die mit Interesse den Vorträgen folgten.

 

Vorgestellt wurden Abschlussarbeiten der Masterabsolventin Laura Eckermann und Bachelorabsolventin Lea-Malin Bahr aus dem Bereich Architektur und Innenarchitektur, die den Besucher*innen einen neue Perspektive auf die Knechtschen Hallen eröffnen. Ein Fokus beider Arbeiten liegt darauf, wie ...  hier weiterlesen...

 

Laura Eckermann
Sanierung und Umnutzung der Knechtschen
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Lea-Malin Bahr:
Kreativfabrik-Wiederbelebung der Knechts
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22. Oktober 2020, 18:00 Uhr, Rathaus

Beschlusstext für die Sitzung im Ausschuss für Stadtumbau


Im zweiten Anlauf haben sich die Beteiligten des Stadt Workshops Knechtsche Hallen (Eigentümer, Stadtverordnete, die Stadtverwaltung und der Freundeskreis Knechtsche Hallen) auf einen gemeinsamen Beschlusstext zur Vorlage im Stadtumbau-Ausschuss geeinigt. 

" Innerhalb der Bandbreite möglicher Nutzungen sind Anteile gesellschaftlich nutzbarer Flächen der in der Anlage aufgeführten entsprechenden Nutzungen zu realisieren. Der Prozess der Investorensuche und die Auswahl des Investors finden gemeinsam im Kreis des etablierten Workshops statt. Der im Workshop am 12.08.2020 zur Nutzung der Knechtschen Hallen erarbeitete Nutzungskatalog (Anlage 1)* stellt die Grundlage für die gemeinsame Suche nach Investoren und der Verhandlung mit ihnen dar.

Er entspricht den städtebaulichen Zielsetzungen, die im fortzuschreibenden Rahmenplan darzustellen sind und die bei der Aufstellung der Bauleitplanung rechtsverbindlich festgesetzt werden.

 

Zur Belebung des Sanierungsgebietes und der anzustrebenden öffentlichkeitswirksamen Wahrnehmung der Knechtschen Hallen sind bei den auszuwählenden Nutzungen diese Zielsetzung zu beachten."

Der Ausschuss tagt öffentlich. Der Text wird unter dem TOP 12 Nutzungskatalog Knechtsche Hallen diskutiert.

12. August 2020, 18:00 Uhr Dittchen Bühne

3. Workshop der Stadt zur Zukunft der Knechtschen Hallen


Inhalt des dritten Workshops war die Darstellung der kursorischen Prüfung durch einen Architekten des Eigentümers auf Umsetzbarkeit der gemeinsam entwickelten Nutzungsmöglichkeiten auf der Basis des Erhalts der Hallen, der vorstellbaren Nutzungsbereiche im Gebäude sowie der Anmerkungen des Projektausschusses/Amt für Stadtentwicklung. Ziel soll sein, einem Investor ein breites Spektrum möglicher Nutzungen anzubieten.

Workshop 12.08.2020 Protokoll.pdf
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200812_Workshop Knechtsche Hallen.pdf
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12. Februar 2020

2. Workshop der Stadt zur Zukunft der Knechtschen Hallen


Am 12. Februar 2020 trafen sich Vertreter der Fraktionen, der Verwaltung, des Freundeskreises und die Eigentümer der Knechtschen Hallen erstmals zu einem Brainstorming im Rathaus.
Ziel des Workshops war es u.a. mögliche Nutzungen für das Lager Knecht zu identifizieren, um eine qualifizierte Investorensuche, die möglichst bis zum Sommer abgeschlossen sein soll,  zu ermöglichen.

Die vereinbarte Pressemitteilung ist leider immer noch nicht veröffentlicht.

Das Protokoll des Workshops finden Sie hier

Protokoll Workshop 12.02.2020.pdf
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Montag, 18. November 2019

BM Hatje reagiert mit  Vermittlungsangebot

11. November 2019

Offenern Brief an Hahn, Hatje, Bredemeier und Sachau

11. November 2019

Presseerklärung zur Absage des Runden Tisches

Workshop: Zukunftswerkstatt Knechtsche Hallen 2019

Zu einer Zukunftswerkstatt hatte der Freundeskreis Mitglieder und Interessierte eingeladen, um die Ziele, Strategien und Wertevorstellungen zu überprüfen, gegebenenfalls neu auszurichten oder zu bekräftigen.

Mit Unterstützug eines erfahrenen Coaches widmete sich der FK folgenden Fragen:

- Wo steht der Verein heute?

- Wo steht der Verein 2025?

- Was tun, um die Visionen zu verwirklichen?

Ergebnisse hier ...

Die Uhr tickt!

Brennende Fragen an den Eigentümer und den Bürgermeister

Vorstand positioniert sich zu den Häusern 18 und 20

Aus aktuellem Anlass haben wir sehr intensiv das Schicksal der Häuser Berliner Strasse 18 und 20 diskutiert und einen kritischen Blick auf die intransparenten Entscheidungswege der Stadtverwaltung im Stadtumbauprozess geworfen.

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